Fidget Spinner

Sie sind momentan das Must have überhaupt und nicht nur Kids, sondern auch Erwachsene erliegen weltweit der Anziehungskraft der kleinen Kreisel, die zwischen den Fingern gedreht werden. Die Rede ist hier natürlich vom Fidget Spinner, der seit ein paar Wochen ganz Deutschland in den Bann zieht und vor allem auf Schulhöfen zuhauf gesehen werden kann. Doch was ist das eigentlich und warum finden alle dieses Spielzeug so toll? Wer bisher noch nicht damit in Berührung kam, wird die Faszination wohl nur schwer nachempfinden können.

Den Spinner nur ein Spielzeug zu nennen, ist vielleicht etwas voreilig, denn tatsächlich soll es nicht einfach nur Spaß machen, die kleinen Geräten in der Hand zum Drehen zu bringen, sondern es soll vor allem beruhigen. Immer mehr Menschen sind heute sehr nervös, brauchen ständig etwas in den Händen, womit sie herum spielen können und mögen es gar nicht, völlig ohne Beschäftigung zu sein. Die einen fangen dann an, auf Papier herum zu kritzeln, andere machen Verrenkungen mit den Fingern oder gewöhnen sich unschöne Verhaltensweisen an, die gerade für Mitmenschen nicht immer angenehm sind. Mithilfe des Fidget Spinners soll sich all das in den Griff kriegen lassen.



Was ist ein Fidget Spinner?

Übersetzt man den Begriff, wird schnell klar, wofür das kleine Spielzeug gut ist. „Fidget“ ist das englische Wort für den hier allseits bekannten Zappelphilipp und „Spinner“ steht für nichts anderes als Kreisel. So ist schnell verständlich, dass das erklärte Ziel des Spielzeugs darin besteht, einen Zappelphilipp mit dem Kreisel zu beschäftigen bzw. zu beruhigen. Es ist also vielmehr ein Therapiegerät als ein Spielzeug, aber das kümmert heute keinen mehr, der sich einen Fidget Spinner kaufen möchte.

Die Finger Spinner, die momentan gefühlt überall zu sehen sind, sind dann doch eher wieder als Spielzeug in Gebrauch. Dank ihrer Form passen sie perfekt in die Hand und können da nach Belieben vor- und zurück gedreht werden. Gute Modelle sind dabei so leise, dass die Umwelt nicht durch die Benutzung gestört wird, so dass die Spinner nicht nur in der Freizeit, sondern auch in Schule und Büro genutzt werden können, ohne dass sich jemand daran stört.

Als „Ziel“ des Spiels mit dem Spinner kann man wohl das ständige Kreisen nennen. So nimmt man das Spielzeug zwischen Daumen und Zeigefinger in die Hand und gibt über einen der Flügel Schwung, so dass diese sich drehen. Lässt der Schwung nach, wird wieder gedreht. Klingt im ersten Moment wenig aufregend und genau das ist das Ziel. Das Kreisen soll eine Beruhigende Wirkung haben und zugleich die Konzentration fördern.


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* Preis wurde zuletzt am 13. Juni 2017 um 17:27 Uhr aktualisiert


Die Vorteile des Fidget Spinners auf einen Blick:

  • bietet Beschäftigung für nervöse Hände
  • unterstützt beim Abgewöhnen schlechter Angewohnheiten (Fingerknacken etc. aus Langeweile oder Nervosität)
  • hat eine beruhigende und stressmindernde Wirkung
  • macht Spaß
  • ist handlich und kann somit immer dabei sein
  • steigert die Konzentration
  • kann die Geschicklichkeit fördern

Wie funktioniert so ein Fidget Spinner?

Das Aussehen des Fidget Spinners ist auf den ersten Blick ja schon etwas seltsam. Drei Kreise in den äußeren Flügeln sind um einen innenliegenden Kreis angeordnet, der in der Standard-Version mit zwei Plättchen verdeckt ist. In den meisten Fällen sind die Spielzeuge aus Plastik gefertigt und werden in vielen bunten Farben angeboten. In den Löchern in den Flügeln sind Kugellager oder Gewichte eingesetzt, die dafür sorgen, dass sich der Spinner lange dreht. Im mittleren Loch ist dann ein Leichtlaufkugellager eingesetzt, wie es aus Skateboards bekannt ist. Durch die aufgesetzten Plättchen kann man diesen Teil dann einfacher in den Fingern halten und es wird auch verhindert, das Schmutz in das Kugellager gelangen kann.

Der Finger Spinner wird dann einfach zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten und an den Flügeln gibt man mit der anderen Hand (oder auch mit Mittel- oder Ringfinger) Schwung und schon dreht sich das Spielzeug. Wichtig ist, dass die Flügel nirgends die Hand berühren, denn dann wird der Spinner natürlich ausgebremst. Hat man einmal den *Dreh* heraus, braucht man auch nicht mehr Daumen und Zeigefinger, sondern kann den Spinner auf die Fingerkuppe des Zeigefingers legen und ihn so balancieren. Das erfordert dann schon etwas mehr Aufmerksamkeit als das Drehen und sorgt für Abwechslung.